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Bauendreinigung nach dem Hausbau: Was dazugehört und worauf Sie achten sollten

  • Maximilian Smailus
  • vor 5 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Der Hausbau ist abgeschlossen, der Innenausbau fertig – aber bevor Sie einziehen können, wartet noch eine letzte Aufgabe: die Bauendreinigung. Dabei geht es um mehr als ein bisschen Staubwischen. Wir erklären, was eine professionelle Bauendreinigung umfasst und warum sie sich gerade nach Neubauten besonders lohnt.

Grobreinigung vs. Bauendreinigung – der wichtige Unterschied

Viele Bauherren verwechseln die beiden Reinigungsarten. Die Grobreinigung erfolgt schon während der Bauphase: Schutt wird entsorgt, Folien entfernt, grober Schmutz beseitigt. Die Bauendreinigung – auch Feinreinigung oder Bauschlussreinigung genannt – findet ganz zum Schluss statt und macht das Haus bezugsfertig.

Erst nach der Bauendreinigung ist eine Immobilie wirklich übergabebereit – sowohl für den Bauherrn beim Einzug als auch für den Bauträger bei der Schlüsselübergabe.

Was gehört zu einer professionellen Bauendreinigung?

  • Entfernen von Baustaub auf allen Flächen, auch in Ecken und auf Leuchten

  • Reinigung aller Fenster innen und außen, inklusive Rahmen und Fensterbänken

  • Entfernung von Mörtel-, Farb- und Silikonresten auf Fliesen, Glas und Sanitärobjekten

  • Gründliche Sanitärreinigung in Bad und Gäste-WC

  • Reinigung der Küche, sofern bereits eingebaut

  • Bodenreinigung – je nach Belag mit speziellen Mitteln und Maschinen

  • Reinigung von Treppen, Geländern und Türen

  • Entfernen von Aufklebern, Folien und Schutzfolien an Sanitärobjekten und Armaturen

Warum die Bauendreinigung selten ein Heimwerker-Job ist

Nach einem Neubau hat sich oft hartnäckiger Schmutz festgesetzt: Zementschleier auf Fliesen, Gipsspritzer auf Glas, Bohrstaub in Ritzen. Mit normalen Haushaltsreinigern kommen Sie da kaum weiter – im schlimmsten Fall beschädigen Sie sogar empfindliche Oberflächen.

Professionelle Reinigungsfirmen kennen die richtigen Mittel für jede Oberfläche: Granitfliesen werden anders behandelt als Feinsteinzeug, Echtholzparkett anders als Vinyl. Und: Eine Reinigungsfirma hat die Maschinen, um große Flächen effizient zu bearbeiten.

Was kostet eine Bauendreinigung?

Die Kosten richten sich vor allem nach der Fläche und dem Verschmutzungsgrad. Als grobe Orientierung gilt: Zwischen 3 und 8 Euro pro Quadratmeter sind üblich. Bei einem Einfamilienhaus mit 140 Quadratmetern liegen Sie also ungefähr bei 500 bis 1.100 Euro. Spezialaufgaben wie Fensterreinigung außen oder Entfernung besonders hartnäckiger Verschmutzungen werden meist separat berechnet.

Worauf Sie bei der Beauftragung achten sollten

  • Lassen Sie sich vor Ort ein Angebot erstellen – Fernangebote sind oft ungenau

  • Klären Sie genau, welche Leistungen enthalten sind und welche nicht

  • Fragen Sie nach Referenzen oder Bewertungen anderer Bauherren

  • Vereinbaren Sie eine gemeinsame Abnahme nach der Reinigung

  • Achten Sie auf eine ordnungsgemäße Versicherung der Reinigungsfirma

Reinigungsservice West übernimmt Bauendreinigungen in ganz Niedersachsen – von Stade über Buxtehude bis Cuxhaven. Rufen Sie uns für ein kostenloses Vor-Ort-Angebot unter 04164 / 8756455 an oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular auf unserer Website.

 
 
 

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